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Das Manfrotto BeFree Reisestativ im Test

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Auf Reisen und Tagesausflügen halten Fotos lustige und spannende Momente fest. Selfies besitzen eine legere Note, wirken aber beispielsweise bei professionellen Reisebloggern schnell unseriös. Nutzen Sie ein Reisestativ, bilden Sie Ihr Fotomotiv scharf und klar ab. Um Ihnen die Wahl eines Modells zu erleichtern, erhalten Sie einen Überblick über den Test des Reisestativs Manfrotto BeFree. Im Vergleich zu einem normalen Stativ weisen die Reisestative ein geringes Gewicht auf. Die kompakte Form und die Größe sorgen für einen unkomplizierten Transport.

Besuchen Sie mit Kamera und Reisestativ ein Ausflugsziel, behalten Sie die Aufstellmöglichkeit des Fotoapparats bequem in der Hand. Aufgrund seiner Leichtigkeit wechseln Sie die Positionen mehrmals, um aus verschiedenen Richtungen zu fotografieren. Ebenso besteht die Möglichkeit, das Utensil auf dem Rücken zu tragen. Die Reisestative eignen sich dabei auch für Frauen und Heranwachsende.

Wie schlägt sich das Manfrotto BeFree Stativ im Test?

Von den Reisestativen aus dem Hause Manfrotto existieren drei unterschiedliche Ausführungen:

  • BeFree One,
  • BeFree Alu,
  • BeFree Carbon.

Das BeFree Alu besteht zum Großteil aus Aluminium. Daher verfügt es über ein geringes Gewicht. Das Modell aus Carbon beeindruckt ebenfalls mit seiner Leichtigkeit, da die Stativbeine zu 100 Prozent aus dem Material bestehen. Das äußerst starre Stativ aus Carbon wiegt 1,1 Kilogramm. Sie transportieren es aufgrund seiner Leichtigkeit ohne Probleme. Mit 1,4 Kilogramm erweist sich die Aluminiumvariante kaum schwerer.

Beide Alternativen zeigen sich im geschlossenen Zustand größer als das BeFree One. Der Vorteil besteht in einer höheren Aufstellmöglichkeit. Bei geschlossener Größe profitieren Sie bei dem Manfrotto BeFree Alu von einer Höhe von 40 Zentimetern. Die Maximalhöhe Mittelsäule unten liegt bei 123 Zentimetern, Mittelsäule oben bei 144 Zentimetern. Als Stativkopf kommt der Kugelkopf zum Einsatz. Das Einklappen des Reisestativs funktioniert schnell und zuverlässig. Dadurch verstauen Sie es ohne Schwierigkeiten im Handgepäck oder in einem großen Rucksack.

Die Beine des Stativs bewegen Sie unabhängig voneinander. Ebenso erhalten Sie die Möglichkeit, diese auszufahren. Die Bauweise ermöglicht eine flexible Positionierung des Stativs auf unebenen Flächen. Vorrangig für Landschaftsaufnahmen eignet sich die Maßnahme, da Sand, Erde und Gestein oftmals keine feste Unterlage bieten. Um die Stativbeine in der gewünschten Position zu fixieren, verwenden Sie besondere Winkel. Diese drehen Sie in die jeweilige Stellung, bis sie einrasten. Durch das unkomplizierte System überzeugt das Manfrotto BeFree Stativ im Test durch seine Stabilität und die Bedienerfreundlichkeit.

Bevor Sie das Reisestativ zum ersten Mal im Urlaub benutzen, üben Sie zu Hause das Aufstellen und Abbauen. Dadurch vermeiden Sie langwierige Aufbauprozesse während des Ausflugs. Speziell bei Aufnahmen lebender Motive – Vögel oder Säugetiere – erhält Schnelligkeit eine hohe Priorität.

Welche Vorteile bringt der Kugelkopf?

Das Manfrotto BeFree Stativ im Test erhalten Sie mit einem Kugelkopf, der zahlreiche positive Eigenschaften aufweist. Seine stabile und feste Konstruktion ermöglicht das sichere Anbringen der Kamera. Leichte Bodenerschütterungen beeinträchtigen deren Leistung nicht, sodass Ihre Bilder durch eine klare Optik bestechen. Da in der Regel keine Wackler auftreten, eignet sich das Reisestativ auch für Schnappschüsse.

Der generelle Neigungswinkel liegt bei 45 Grad. Zusätzlich existiert am Kugelkopf eine Aussparung, die eine Erhöhung des Neigungswinkels ermöglicht. Im Höchstfall beträgt dieser bis zu 90 Grad. Dadurch besteht für Sie die Möglichkeit, Fotos im Hochformat zu erstellen. Die Einstellung eignet sich für Ganzkörperaufnahmen ebenso wie zur Gebäudefotografie. Das Reisestativ besitzt keine Libelle, jedoch eine Schnellwechselplatte.

Alles aus der Welt der Technik findet Mann, aber auch Frau auf diesem Technik-Blog.

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