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Die eigene Webseite optimieren

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Was in früheren Zeiten der Briefkopf und die Visitenkarte darstellten, stellt in unserer heutigen, medienorientierten Zeit die Webseite dar. Sie ist die virtuelle „Visitenkarte“, die sofort ins Auge springen muss. Besonders die Webseiten, die für eine Geschäftsidee oder einen Online-Shop stehen, sollten bei den Ergebnislisten der Suchmaschinen im oberen Teil erscheinen, denn nicht viele Suchende nehmen sich die Zeit bei den Suchmaschinen zu blättern.

Eine Webseite ins Leben rufen

Wer seine eigene Webseite konstruieren will, der braucht eine passende Domäne, d. h. einen Namen für die Seite, der bereits Informationen zur Seite beinhaltet. Damit wird die Webseite bei den Suchmaschinen schneller gefunden, sobald der Suchende das Keyword eingibt. Bereits mit dem Panda-Update von Google im Februar 2011 wurden die Webseiten abgestraft, deren Inhalte nicht hochwertig und contenttreu waren. Das Penguin-Update aus dem Jahre 2012 sortierte die überoptimierten Webseiten aus und Google strafte diese ab, indem sie z. B. nicht mehr im oberen Teil der Liste der Suchmaschine erschienen.

Die eigene Webseite sollte daher nicht übermäßig mit Links bestückt werden, wobei es nicht relevant ist, ob es sich um eingehende oder ausgehende Links handelt. Der Inhalt ist interessant zu gestalten und zwar in der Form, dass die Seite für den Besucher einen Mehrwert enthält und nicht nur belangloses Geplänkel.

Die Keys sind für jede Seite sehr wichtig

Die Keywords oder Schlüsselwörter weisen auf bestimmte Dinge hin, die für den Webseitenbetreiber wichtig sind. Ein Online-Shop wird seine Schlüsselworte so auswählen, dass sie die Suchenden über Produkte schnell die Webseite bei der Suchmaschine finden. Bei jeder Optimierung müssen zwangsläufig die Regeln eingehalten werden, die Google an die Webseitenbetreiber stellt. Diese Regeln besagen, dass z. B. die „Black-Hat“- Optimierung untersagt wurde, weil dies eine unerwünschte Praktik ist.

Wer sich mit seiner Webseite bei den Ergebnislisten von Google, der weltgrößten Suchmaschine, in den oberen Bereich einbringen will, d. h., ein gutes Ranking bei Google bekommen, der sollte die Suchmaschinenoptimierung so gestalten, dass sie den von Google aufgestellten Regeln entspricht. Während die Onpageoptimierung die Inhalte umfasst, die der eigenen Webseite zugeordnet werden, befasst sich die Offpageoptimierung mit den Maßnahmen, die sich außerhalb der Webseite befinden.

Mit einer guten und sauberen SEO können Webseiten bei Google besser gerankt werden. Die Suchmaschinenoptimierung für große und kleine Unternehmen ist für den Erfolg – oder Misserfolg – der Webseite verantwortlich. Die beiden letzten Updates von Google haben gezeigt, dass Google in seiner Ergebnisliste Webseiten haben möchte, die interessante und hochwertige Inhalte bieten und damit von den Algorithmen der Suchmaschine gefunden werden und dem Besucher einen Mehrwert bieten.

Alles aus der Welt der Technik findet Mann, aber auch Frau auf diesem Technik-Blog.

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