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Tipps zur Trockenlegung von Mauern

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Feuchte Wände und Schimmel im Wohnraum sind der Alptraum eines jeden Hausbesitzers. Nicht nur die eigene Gesundheit steht damit auf dem Spiel, auch die Bausubstanz nimmt nach und nach großen Schaden. So kann Wasser im Bauwerk im schlimmsten Fall sogar den Abriss zur Folge haben. Deshalb heißt es, bereits bei den kleinsten Anzeichen von Feuchtigkeit und Schimmel rasch handeln. Denn je früher man etwas gegen die unschönen Wasserflecken tut, umso weniger Aufwand ist nötig. Dabei muss jedoch immer auch die Ursache gefunden und beseitigt werden. Eine reine Symptombekämpfung reicht bei Feuchtigkeit in den Mauern von Haushalt oder Haus nicht aus.

Ursache und Wirkung von Feuchtigkeit im Mauerwerk

Die Ursachen, wie die Feuchtigkeit in das Gemäuer gelangt, sind vielfältig und reichen vom Regenwasser, das über das Dach eindringt, über undichte Wasserleitungen im Haus und der Kondensluft im Raum bis hin zur aufsteigenden Feuchtigkeit im Erdreich. Während sich die ersten drei Möglichkeiten relativ einfach beheben lassen, sorgt Letzeres für erhebliches Kopfzerbrechen bei den Bewohnern. Meist ist dafür nämlich eine fehlerhafte und veraltete vertikale Abdichtung im Kellergeschoss verantwortlich. Damit nun die Feuchtigkeit aus dem Boden nicht mehr aufsteigen kann, wird das Kellergemäuer von außen komplett freigelegt. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Freilegung bis zur Fundamentsohle erfolgt. Nun wird der schadhafte Putz entfernt und auch die Salzablagerungen müssen weichen. Zum Schluss erhält die Wand einen neuen Sperrschutz oder auch eine Sperrbetonschicht. Nach einer weiteren Sperrschicht aus Bitumen oder Kunststoff wird eine Perimenterdämmung angebracht. Eine Drainage in einem Kiesbett gewährleistet den Abfluss von Wasser und zwar in geordneten Bahnen. Zum Schluss wird erneut verfüllt und verdichtet und die Mauer des Kellers wird wieder mit Erde bedeckt. Nachteil dieser professionellen Methode sind die hohen Kosten. Es muss mit 350,– bis 500,–€ pro Quadratmeter gerechnet werden. Eine weitere Methode ist die horizontale Abdichtung, die jedoch noch teurer ist und mit aufwändigen Stemmarbeiten verbunden sind. Schlitze in der Mauer werden mit Kunststoffbahnen ausgelegt und versperren der Feuchtigkeit ab sofort den Weg nach oben.

Mauertrockenlegung mit Aquapol

Eine weitere Möglichkeit zur Mauertrockenlegung bietet die Aquapol GmbH ihren Kunden. Denn nicht immer sind die chemische Keule und mechanische Eingriffe unumgänglich bei aufsteigender Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Aquapol ist eine Firma zur Mauertrockenlegung und ist stolz auf die vielen Erfolge im ganzen Land. Nicht nur Privathaushalte konnten mit Aquapol bereits wieder trockengelegt werden, auch historisches Gemäuer in Kirchen, Burgen und Schlössern erstrahlen wieder im alten Glanz. Dabei wird ein Gerät im Hausinneren installiert, das die schädliche Feuchtigkeit über, in der Natur vorkommende Schwingungen beseitigt. Dabei kommen ein Empfangs- und ein Sendeteil zum Einsatz. Aquapol arbeitet also mit einem geo-energetischen Kraftfeld und somit sehr umweltfreundlich und intelligent. Doch egal, für welche Art der Mauertrockenlegung man sich schlussendlich entscheidet, rasch muss eine Lösung gefunden werden. Für die eigene Gesundheit und für eine angenehme Wohnqualität in der Zukunft.

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