Gesundheit

Augenlasern in Rekordzeit: 1,3 Sekunden pro Dioptrie

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Um, Kurz-, Weit- oder Stabsichtigkeit zu korrigieren, ohne eine Brille oder Kontaktlinsen zu tragen, empfiehlt sich das Augenlasern in der Excimer Klinik in Bratislava. Hochmoderne Technik ermöglicht einen Eingriff, der je nach Stärke der Sehschwäche nur wenige Sekunden dauert. Der einmalige Eingriff ist risikoarm und korrigiert Sehfehler dauerhaft.

Höchstgeschwindigkeit mit dem Schwind Amaris Augenlaser

Die derzeit modernste und schnellste Methode zur Korrektur der Fehlsichtigkeit liefert der Schwind Amaris Augenlaser. Er benötigt zur Hornhautabtragung eine Ablationszeit von nur 1,3 Sekunden pro Dioptrie. Er besitzt eine Impulsrate von 1.500 Hertz, die für die hohe Geschwindigkeit verantwortlich ist. Zudem verfügt er über 7-D-Eyetracking. Das bedeutet, dass er zu einer Blickverfolgung in sieben Dimensionen in der Lage ist. Dies sorgt für äußerste Präzision und beugt Komplikationen vor.

Der Schwind Amaris Augenlaser arbeitet ohne eine Berührung des Auges. Es erfolgt kein Einschnitt der Hornhaut. Zudem sorgt die Kombination mit SmartPulse-Technologie für eine behutsame Glättung der Cornea. Der Eingriff geht schneller vonstatten und die Patienten erwartet ein kürzerer Heilungsprozess. Die ersten 80 Prozent des zu entfernenden Gewebes lasert das Gerät unter Einsatz von hoher Energie. Niedriger wird sie bei den übrigen 20 Prozent, um die glatte Oberfläche zu ermöglichen.

Sicheres Lasern durch Eyetracking

Die siebendimensionale Blickverfolgung des Schwind Amaris Augenlasers bietet erhöhte Sicherheit, indem sie die richtige Position des Auges überprüft. Der Kopf des Patienten bewegt sich auch bei hoher Konzentration immer wieder minimal. Der Laser ist dazu in der Lage, Augenbewegungen in allen Richtungen auszugleichen.

Als siebte Dimension kommt die Zeit hinzu. So lassen sich auch jene Veränderungen ausgleichen, die zwischen der Aufnahme mit der Eyetracking-Kamera und dem Einsatz des Lasers entstehen. Weiterhin verfügt der Schwind Amaris über eine thermische Kontrollfunktion, die das Auge vor einer zu starken Erwärmung schützt.

Patienten, die sich für eine Augenlaserbehandlung entscheiden, erhalten vorab eine Voruntersuchung mit Wellenfrontanalyse. Diese gibt dem Arzt Aufschluss über die Unregelmäßigen auf der Hornhaut des Auges. Anhand der Informationen wird klar, an welchen Stellen der Laser wie viel Gewebe abzutragen hat.

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