Haushalt

Autobranche im Zeichen der Ökologie

Von  | 

Ein fahrbarer Untersatz ist in unserer heutigen, so schnelllebigen Zeit fast nicht mehr wegzudenken. Der Weg in die Arbeit geht mit dem Auto meist komfortabler vonstatten und auch innerhalb der Familie läuft schon lange nichts mehr ohne das eigene KFZ. Natürlich können kurze Wege nach wie vor zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad bewältigt werden, doch besonders Pendler und Menschen, die außerhalb der Stadt wohnen, sind auf das Auto angewiesen. Natürlich verbraucht das Vehikel nicht nur laufend Sprit und auch die KFZ-Haftpflichtversicherung reißt Monat für Monat ein tiefes Loch in das Haushaltsbudget, vor allem auch die Umwelt leidet an der kilometerlangen Blechlawine, die sich tagtäglich über die Straßen und Autobahnen dieses Landes wälzt. Wie fährt man nun im Alltag bequem von A nach B, ohne einen enorm hohen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen?

ÖKO Trend Auto?

Ein Auto verbraucht bei der Produktion bereits Unmengen an Ressourcen, aber auch im Betrieb und sogar bei der Verwertung, sprich Verschrottung, wird erneut Energie benötigt. Wie soll also das KFZ mit dem ÖKO Trend von heute zusammenpassen? Und doch befindet sich die Automobilbranche im Umbruch! Menschen entscheiden sich immer öfter für umweltbewusste Antriebe wie Gas und Strom und auch wenn diese Modelle noch selten auf der Straße anzutreffen sind, es tut sich etwas auf dem Markt! Die horrenden Benzinpreise treiben die Entwicklung von sparsamen Motoren immer mehr voran, denn der mündige Konsument fordert ein Auto, das er sich auch im Alltag noch leisten kann. Umweltfreundliche KFZ verfügen über einen Schadstoffausstoß, der sich sehen lässt. Natürlich wird ein Auto, das mit Diesel oder Benzin fährt, immer auch die heimische Flora und Fauna belasten, die Höhe lässt sich jedoch auf ein Minimum reduzieren. Gleichzeitig spart man beim Kauf eines schadstoffarmen Autos auch bei der Versicherung, da sich viele Polizzen nicht nur auf die Kubik und auf PS, sondern auch auf die Höhe des Schadstoffausstoßes beziehen. Je weniger Umweltbelastung, umso niedriger fällt die monatliche Prämie aus.

Neuwagen oder doch lieber ein gebrauchtes Auto?

Verlockend sind die günstigen Angebote, mit denen Autohändler um neue Kunden buhlen! Und schick sehen sie aus, die jährlich neu auf den Markt drängenden Modelle, mit immer noch mehr PS und immer noch mehr Fahrkomfort. Eines muss man jedoch beim Kauf eines Autos bedenken: Die Produktion eines Neuwagens verbraucht eine irrsinnige Menge an Energie und auch an wertvollen Rohstoffen, die nicht mehr reproduzierbar sind. Wer sich allerdings für gebrauchte Autos entscheidet, der nutzt bereits vorhandene Produkte und spart sich dabei auch noch bares Geld. Denn der Wertverlust eines neuen KFZ ist in den ersten beiden Jahren eklatant hoch. Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt, dass man mit dem Kauf von einem Gebrauchtwagen oftmals sogar günstiger fährt und dabei noch die Umwelt schont.

Alles aus der Welt der Technik findet Mann, aber auch Frau auf diesem Technik-Blog.

Datenschutzinfo