Gesundheit

Technik fürs Auge: Der SCHWIND AMARIS 1050RS Smart Pulse Augenlaser

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Eine Fehlsichtigkeit führt im Alltag zu zahlreichen Komplikationen. Beispielsweise im Straßenverkehr drohen aufgrund einer schlechten Sicht Unfälle. Um die negativen Effekte zu vermeiden, entscheiden sich die Patienten für eine Laserbehandlung in der Klinik Excimer. In dem Institut kommt der hochwertige und präzise SCHWIND AMARIS 1050RS Smart Pulse Augenlaser zum Einsatz. Die Wiederholungsrate der Lichtimpulse liegt bei 1050 Hertz. Sie besteht derzeitig (Stand: November 2016) als höchste Repetitionsrate auf dem Markt.

Welche Besonderheiten bietet der SCHWIND AMARIS 1050RS Smart Pulse Augenlaser?

Bei der Laserbehandlung kommt es zur Abtragung der Hornhaut. Die oberste Hornhautschicht trägt den Namen Epithel. Der qualitativ hochwertige Laser verfügt über eine kurze Ablationszeit. Der Fachbegriff bezeichnet die Geschwindigkeit, mit der die Hornhautabtragung funktioniert. Diese liegt bei dem Lasergerät bei 1,3 Sekunden pro Dioptrie. Dabei besteht eine Blickverfolgung in sieben Dimensionen. Mit dem SCHWIND AMARIS 1050RS Smart Pulse Augenlaser kommt es zur Abtragung im Inneren der Hornhaut. Durch die Behandlung profitieren die Patienten von einer verbesserten Modellierung der Hornhautkrümmung.

Dadurch entsteht auf der Netzhaut ein klares und scharfes Bild. Für die Kunden erweisen sich Sehhilfen zukünftig als überflüssig. Zudem sorgt der exakt arbeitende Laser für eine scharfe Schnittkante in der obersten Hornhautschicht. Der Vorteil besteht in einer schnelleren Heilung, während der sich das Epithel neu bildet. Bei der Operation entstehen in der Regel keine Komplikationen. Aufgrund der technischen Ausstattung der Klinik steht den Kunden eine sichere und schmerzarme Behandlung zur Verfügung.

Der SCHWIND AMARIS 1050RS Smart Pulse Augenlaser funktioniert mit zwei verschiedenen Energielevel. Deshalb gilt das Lasersystem, dessen Herstellung in Deutschland erfolgte, als höchster Standard im Bereich der Augenlaseroperation. Speziell die schnellen Lichtimpulse sorgen für die kurze Dauer des Verfahrens. Des Weiteren erweist sich der Prozess für die Betroffenen als vergleichsweise angenehm. Durch die 1.050 Lichtblitze pro Sekunde kommt es zur exakten Modellierung der Oberfläche der Hornhaut.

Die Behandlung dauert nur 1,3 Sekunden pro Dioptrien. Das bedeutet, dass sich die Kunden nur einen kurzen Zeitraum auf das Fixierlicht konzentrieren. Demnach liegt das Gewebe unterhalb des Epithels kurz offen. Der Umstand verhindert das Austrocknen der Hornhaut und führt zu einer beschleunigten Regeneration.

Positive Eigenschaften des Amaris 1050 RS

Zusammengefasst erfolgt durch den SCHWIND AMARIS 1050RS Smart Pulse Augenlaser eine schonende und exakte Entfernung des Hornhautgewebes. Durch die Präzisionsarbeit des Geräts entstehen im Regelfall keine Komplikationen. Zudem passt der Laser seine Energie automatisch an. Das 7-D-Eyetracking bewirkt eine optimale Blickverfolgung. Bewegen sich die Pupillen, sorgt das Lasersystem für die Anpassung. Die Patienten profitieren durch dieses Verfahren von einer verbesserten Sicherheit.

Damit der SCHWIND AMARIS 1050RS Smart Pulse Augenlaser nicht zu viel Gewebe abträgt, kommt es zu einer konstanten Hornhautdickenmessung. Der kleine Laserspot gewährleistet eine glatte Oberfläche der Hornhaut. Dadurch beschleunigt sich die Heilung des behandelten Areals. Nach der Augenlaseroperation profitieren die Patienten sofort von einer klaren Sicht. In vielen Fällen bemerken sie gleichzeitig ein verbessertes Kontrastsehen. Weitere Vorteile bestehen in der Verminderung der Hornhautdehydrierung und der zuverlässigen Wundheilung.

AFLA – eine perfekte Verbindung von Präzision und Schnelligkeit

Neben der präzisen Wirkungsweise des Lasers steht die automatische Energieanpassung im Vordergrund. Hierbei steht die Abkürzung AFLA für das Automatic Fluence Level Adjustment. Daraus ergibt sich für das Lasersystem von SCHWIND eine Kombination aus Schnelligkeit und Akkuratesse. Während der Hornhautabtragung verbraucht der Laser viel Energie. Die Experten sprechen in dem Fall von High Fluence. Auf die Weise kommt es zum Lasern von 80 Prozent des Gewebes. Die Dauer der Behandlung in dieser Stärke hängt vom Grad des Sehfehlers ab. Nach dem Verfahren läuft der Laser mit niedriger Energie – Low Fluence – weiter.

Dadurch entsteht eine glatte Oberfläche, wodurch die Regeneration schneller vonstattengeht. Zudem besitzen die Laserstrahlen einen geringen Durchmesser. Im Schnitt liegt dieser bei 0,54 Millimetern, sodass die Strahlen feiner sind als bei ähnlichen Geräten. Ebenso verfügen die Lichtimpulse über eine spezielle Form. Sie nennt sich in der Fachsprache Super-Gauß’sches-Strahlprofil. Durch dieses erfolgt die Augenlaseroperation sehr schonend.

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